Die Sessions im Detail


Auf dieser Seite finden Sie detaillierte Beschreibungen der Sessions, die im Rahmen der virtuellen Konferenz am 21.09.2020 stattfinden.


10:30 - 11:15 Uhr:

Der TKH bewegt Schule: Ganzheitliche Bildung und Bewegung in Ganztagsgrundschulen

Hajo Rosenbrock (Turn-Klubb zu Hannover), Kai Schilling (Turn-Klubb zu Hannover)

10:30-11:15 Uhr, Raum 1


Als Good Practice soll der Zweitplatzierte des diesjährigen Deutschen Schulsportpreises (DSP) der TK Hannover seine Aktivitäten im Themenbereich Bewegung und Gesundheit vorstellen. Die Kooperation zwischen Sportverein und Schule wird explizit thematisiert werden. Der TK Hannover wird sich mit seinen Aktivitäten vorstellen und danach in einem Austausch offene Fragen wie die Übertragbarkeit auf andere Bereiche der Kinder- und Jugendarbeit, Gelingensfaktoren oder Stolpersteine behandeln.


Jugend vergessen? Ein Blick zurück auf die politische Stimme der Jugend in Zeiten des Ausnahmezustands

Prof. Dr. Gunda Voigts (Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg)

10:30-11:15 Uhr, Raum 2

Die pandemiebedingten Einschränkungen im ersten halben Jahr 2020 hatten massive Auswirkungen auf den Alltag von jungen Menschen, auf ihre sozialen Beziehungen, ihre Freiräume, aber auch auf die Einhaltung ihrer Schutzrechte. In Corona-Zeiten stellt die individuelle Förderung und die gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen ein zentrales gesellschaftliches Anliegen dar. Wir möchten mit einem Einführungsvortrag von Prof. Gunda Voigts reflektieren, inwiefern dieser Anspruch aus Sicht von Kindern und Jugendlichen eingehalten werden konnte. Wir möchten auf die vergangenen Monate zurückschauen, Problemlagen und Erkenntnisse herausarbeiten, die sich in der Perspektive junger Menschen, aber auch in Bezug auf den gesellschaftlichen Blick auf junge Menschen in der Krise und während der Zeit des Shutdowns verschärft haben. Dabei möchten wir folgende Fragestellungen für die weitere Analyse diskutieren: Wann und wie wurden politische Stimmen von Jugendlichen in der Pandemie sichtbar? Wie wurden Jugendlichen während der Pandemie im öffentlichen und medialen Diskurs wahrgenommen? Wird sich durch die Pandemie das gesellschaftlich vorherrschende Jugendbild nachhaltig verändern? Was ist aus Wissenschaft und Forschung bekannt, wie sich gesellschaftliche Krisen auf die Lebensphase Jugend auswirken?


Weiterentwicklung von Jugendarbeit durch eine starke European Youth Work Agenda (EYWA)

Barbara Schmidt dos Santos (JUGEND für Europa)

10:30-11:15 Uhr, Raum 3

Wie soll sich Jugendarbeit zukünftig weiterentwickeln? Wie können die Rahmenbedingungen des Arbeitsfeldes gestärkt sowie wichtige Themen und Innovationen vorangebracht werden? Die Deutsche EU-Ratspräsidentschaft und der Deutsche Vorsitz im Ministerkomitee des Europarates bieten 2020 die Möglichkeit, europaweit zu diesen Fragen zusammenzuarbeiten: die Weiterentwicklung von Jugendarbeit steht im Zentrum der European Youth Work Agenda (EYWA), die im Dezember 2020 mit dem digitalen Großevent „3rd European Youth Work Convention“ gestartet wird. In der digitalen Session werden die Vorhaben der Präsidentschaft und die EYWA mit ihren inhaltlichen Schwerpunkten sowie Beteiligungsmöglichkeiten vorgestellt und diskutiert. In einer Arbeitsphase werden Herausforderungen und Bedarfe sowie Ideen für eine starke Weiterentwicklung von Jugendarbeit aus der Sicht der Teilnehmenden entwickelt.


Online-Magazin meinTestgelände

Robert Lejeune, BAG Jungenarbeit

10:30-11:15 Uhr, Raum 4

In dieser Session wird das Gleichstellungsprojekt meintestgelände.de vorgestellt. Anhand von praktischen Beispielen wird gezeigt, wie die digitale Arbeit mit Jugendlichen zu Genderthemen gelingen kann und welche Vorteile digitale Räume und Soziale Medien dafür bieten. Aber auch welche Notwendigkeit analoge Kontakte dafür haben und welche Hürden für ein Onlineprojekt bestehen.

Offene Kinder- und Jugendarbeit in der Corona-Krise: ein Widerspruch in sich!

Prof. Dr. Ulrich Deinet (Hochschule Düsseldorf)

10:30-11:15 Uhr, Raum 5

Als die Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im Shut down geschlossen waren ging es zunächst darum, in Kontakt mit den Kindern und Jugendlichen zu bleiben, Medien dafür zu nutzen und sogar Kinder und Jugendliche aufzusuchen, um sie zu unterstützen. Dabei wurden z.T. auch neue Erfahrungen mit mobilen, herausreichenden Angeboten gemacht. Mit der leichten Öffnung und der Durchführung von Ferienprogrammen, dem Umgang mit den Hygieneregeln und „Bezugsgruppen“ zeigt sich, dass die Strukturprinzipien der OKJA in der Corona- Zeit kaum umsetzbar sind. Offenheit, Unverbindlichkeit, der offene Bereich als konzeptioneller Kern der OKJA sind mit festen Anmeldungen, festen Gruppen usw. nicht umsetzbar, deshalb haben viele Einrichtungen bisher nur einen Teil ihrer Besucherschaft wieder erreicht. Das Forschungsprojekts „Neustart der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in NRW während der Corona-Krise“ untersucht die Entwicklung der OKJA in mehreren Phasen: Erste Ergebnisse aus fortlaufenden Interviews mit 14 Einrichtungen liegen vor, es folgen weitere Interviews, eine landesweite Online-Befragung, Gruppendiskussionen usw. Die OKJA steht vor einem Bedeutungsverlust wenn sie den Kontakt zu Kindern und Jugendlichen nicht wieder herstellen kann und der offenen Bereich langfristig nicht funktioniert. Sie könnte einen Bedeutungszuwachs erleben wenn es ihr gelingt, dass Kinder und Jugendliche die OKJA in virtuellen Räumen und sozialen Medien, im öffentlichen Raum und in ihren Einrichtungen als (neuen) Aneignungs- und Rückzugs- und Bewältigungsraum (wieder) entdecken.


Transformation jetzt: Neues wagen – die Welt verändern

Dr. Veit Laser, Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V.

10:30-11:15 Uhr, Raum6

Längst ist bekannt, dass die Menschheit den Weg zu einer Kultur der Nachhaltigkeit einschlagen muss, wenn sie eine Zukunft auf der Erde haben will. Die Corona-Pandemie hat die sozialen und ökologischen Probleme wie in einem Brennglas noch deutlicher sichtbar gemacht. Doch wie kann eine grundlegende Wende zu gelingen für eine Welt, in der wir einander als Nächste achten und die Begrenztheit aller Ressourcen respektieren? Die Session beleuchtet die Zusammenhänge zwischen der sozial-ökologischen Krise und der Pandemie und sucht nach Möglichkeiten, junge Menschen zu transformativem Denken und Handeln zu befähigen. Neben dem gemeinsamen Austausch über diese Frage steht ganz praxisnah die spielerische Lernanregung „Die Welt im Kaleidoskop“ im Mittelpunkt der Session.


11:30 - 12:15 Uhr:

Pädagogische Kompetenzen von Trainer*innen/Übungsleiter*innen als Voraussetzung für ein gesundes Aufwachsen im Sport

Katharina Morlang (Deutsche Sportjugend)

11:30-12:15 Uhr, Raum 1

Thematisiert werden soll, wie die pädagogische Qualität des Trainings sich auf die gesunde Entwick-lung von Kindern und Jugendlichen im psychosozialen Bereich auswirkt. Nach einer kurzen Einführung werden konkrete Programm der dsj wie Persönlichkeits- und Teamentwicklung (PuT) oder ein euro-päisches Projekt unter dem Titel „icoachkids“ vorgestellt. Im anschließenden Austausch können dann Fragen der Übertragbarkeit auf andere Bereiche der Kinder- und Jugendarbeit diskutiert werden.


Krisenfeste Kinder- und Jugendarbeit. Was muss kurzfristig getan werden, um die politische Stimme der Jugend in Krisenzeiten zu stärken?

Christine Reich (Geschäftsführung Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein), Cornelia Seger (Geschäftsführung BDKJ Düsseldorf), Angelika Bergmann (Leiterin des Stadtteilbauernhofs Hannover und Vorsitzende der LAG OKJA Niedersachsen), Johanna Börgermann (Mitglied im Landesvorstand, Landesschüler*innenvertretung NRW)

11:30-12:15 Uhr, Raum 2

Der pandemiebedingte Shutdown traf die Kinder- und Jugendarbeit unvorbereitet und grenzte die so wichtigen Freiräume für junge Menschen, etwa bei ausgefallenen Sommerfreizeiten, massiv ein. Die Kinder- und Jugendarbeit hat in den letzten Monaten kreative Lösungen, beispielsweise im digitalen Bereich, entwickelt und erprobt, um Kinder und Jugendliche zu erreichen. Mittlerweile kann Kinder- und Jugendarbeit wieder begrenzt nach den jeweiligen Maßgaben stattfinden. Mit Praktiker*innen aus unterschiedlichen Feldern der Kinder- und Jugendarbeit und mit Vertreter*innen von wichtigen Schnittstellen zur Kinder- und Jugendarbeit fragen wir nach der Krisenfestigkeit in ihren Bereichen. Wir wollen wissen, was sofort für junge Menschen und für die Praxisfelder umgesetzt werden muss, wenn Krisenbedingt erneut Einschränkungen zu erwarten sind. Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit Akteuren aus der Jugendverbandsarbeit, politischen Jugendbildung, offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie Schüler*innenvertretungen.


COVID-19 als grenzüberschreitende Herausforderung: Europäische und internationale Impulse für digitale Formate der Jugendarbeit

Elena Neu und Daniel Poli (IJAB)

11:30-12:15 Uhr, Raum 3

Angesicht der aktuellen Krise werden derzeit verstärkt digitale Formate in der Jugendarbeit erprobt. Im Austausch mit Partnern aus anderen Ländern wollen wir innovative Praxisbeispiele vorstellen und diskutieren, wie Jugendarbeit mit virtuellen Methoden gelingen kann und welche internationalen Impulse wir für die Weiterentwicklung digitaler Formate generieren können. Mit der Session knüpfen wir an die Livestreamserie "at home around the world" an und laden zu virtuellem Austausch und Begegnung ein. Als Gäste begrüßen wir:
Miriam Teuma (Geschäftsführerin von Aġenzija Żgħażagħ, Maltas nationaler Jugendagentur)
Andriy Kolobov (Nationaler Koordinator von #EurodeskUkraine)
Sif Vik (Planungs- und Entwicklungsmanager bei Tvibit, einem kreativen Zentrum für junge Menschen in Tromsø, Norwegen)
Edgar Schlümmer (ehemaliger Direktor des Estonian Youth Work Centre und Verfasser des smart youth work Konzepts)

Die Session wird in englischer Sprache durchgeführt.


Trial & Error – Erfahrungen aus der digitalen Praxis in der Bildungsarbeit

Mathieu Coquelin (Demokratie-Zentrum Baden-Württemberg)

12:30-13:15 Uhr, Raum 4

Corona zwang viele Akteur_innen aus unterschiedlichen Bereichen der Bildungs- und Jugendarbeit unverhofft in die Entwicklung digitaler Angebotsformen. Der Workshop bietet ein Forum über Gelungenes und Geflopptes ins Gespräch zukommen und orientiert sich hierbei an drei Eckpunkten. Medium, Zielgruppe, Methoden.-


Demokratiebildung in distanzierten Zeiten. Zu den Potentialen und Herausforderungen der Jugendarbeit in der (Corona)-Krise

Fabian Fritz, Sinah Mielich

11:30-12:15 Uhr, Raum 5

Die gegenwärtige Krise äußert sich – zugespitzt durch die Corona-Pandemie – in einer anrollenden Rezession, der Verschärfung sozialer Ungleichheit, Verunsicherung, Ängsten, Isolation und massiven Einschränkung demokratischer Grundrechte. Gleichzeitig gibt es aber auch mehr Verständigung über gesellschaftliche, politische und ökonomische Alternativen zum Ist-Zustand. Da Krisen immer auch Entscheidungssituationen sind und Potentiale für progressive gesellschaftliche Entwicklungen bieten, ist auch die Jugendarbeit und die Sozialpädagogik insgesamt gefordert, sich zu den aktuellen Herausforderungen zu verhalten. Aufbauend auf dem Hamburger Konzept der Demokratiebildung fragen wir einerseits, welche Bedingungen demokratischer Bildung durch die Krise mit besonderen Herausforderungen verbunden sind. Andererseits erweitern wir das Konzept der Demokratiebildung um das Element einer Solidaritätsbildung und fragen mit dem Blick auf (neu-)rechte Strömungen außerdem nach der Bedeutung der politischen Positionierung für Demokratiebildung. Unsere Antworten darauf möchten wir zur Diskussion stellen.


Herausforderungen, Chancen und Perspektiven – Ein Schlaglicht auf Entwicklungen in der muslimischen Jugendverbandsarbeit

Onna Buchholt (aej), Batol Kobeissi (IGS), Kofi Ohene-Dokyi (RAA), Akın Şimşek (BDMJ)

11:30-12:15 Uhr, Raum 6

In unserem Workshop wollen uns mit der Notwendigkeit einer rassismuskritischen Öffnung der Jugendverbandsarbeit beschäftigen. Als best-practice Beispiel stellen die Sprecher*innen des jüngst gegründeten Bündnisses für muslimische Jugend ihre Initiative und Netzwerk vor. Im Anschluss sind alle Teilnehmer*innen eingeladen mitzudenken, wie diese Öffnung konkret ausgestaltet werden kann.


12:30 - 13:15 Uhr:

Gesundes Aufwachsen im Kindesalter: Eine Teamaufgabe

Dr. Dennis Dreiskämper (Westfälische Wilhelms Universität Münster)

12:30-13:15 Uhr, Raum 1

Vorstellung der Ergebnisse eines Forschungsprojektes „Sport und Gesundheit“. Thematisiert wird die Wirkung von Spiel, Sport und Bewegung auf das gesunde Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen, welche Rolle der gemeinnützige, organisierte Sport dabei spielt und welche Möglichkeiten der Zusammenarebit mit anderen Akteur*innen in der Jugendarbeit sich hier eröffnen.


Krisenfeste Jugendpolitik. Was muss Jugendpolitik langfristig leisten, um die politische Stimme der Jugend in Krisenzeiten zu stärken?

Norbert Müller Mitglied der Kinderkommission (Die Linke), Bettina Wiesmann Mitglied der Kinderkommission (CDU/CSU), Lisi Maier (DBJR), Karl Weber (GEMINI)

12:30-13:15 Uhr, Raum 2

Der Umgang mit dem Coronavirus hat gezeigt, dass Jugendpolitik zum Beispiel in Vergleich zu vielen anderen Politikfeldern in der Zeit des Shutdowns eine verschwindend geringe Rolle gespielt hat. Jugendpolitische Implikationen kamen in den Überlegungen zum Umgang mit dem Virus oder in den anschließenden Gesprächen über die schrittweisen Öffnungen weder direkt noch indirekt als querschnittspolitisches Thema vor. Mit Vertreter*innen der Kinder- und Jugendhilfe sowie mit politischen Akteur*innen möchten wir in diesem Panel Thesen formulieren, wie Jugendpolitik auch in Krisenzeiten schlagkräftiger werden kann. Wie können die politischen Stimmen junger Menschen schneller sichtbar werden und sich lauter in politische Debatten einfinden? Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit Akteur*innen aus Politik und der Jugendhilfe.


Internationale Jugendarbeit vor Ort – wie kann das gehen?

Andrea Bruns, Elena Neu (IJAB), Claudius Siebel (JUGEND für Europa)

12:30-13:15 Uhr, Raum 3

Internationale Jugendarbeit (internationaler Jugend- und Fachkräfteaustausch, Freiwilligendienste, Partnerschaftsprojekte etc.) bietet jungen Menschen und Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe in Zeiten der Globalisierung zahlreiche Lern- und Entwicklungserfahrungen. Zentraler Anbieter solcher Maßnahmen sind in der Regel öffentliche und freie Träger auf kommunaler Ebene. Allerdings besteht in Deutschland noch großes Entwicklungspotenzial, was die nachhaltige Verankerung internationaler Jugendarbeit auf kommunaler Ebene angeht. In der digitalen Session werden zwei kommunale Ansätze bzw. Projekte vorgestellt und diskutiert, die mit konkreten Maßnahme bzw. auf struktureller Ebene Internationale Jugendarbeit vor Ort praktizieren. IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e. V. und JUGEND für Europa ergänzen die Präsentation durch konkrete Informations- und Beratungsangebote.

Bausteine für Digitale Jugendarbeit

Michael Scholl

12:30-13:15 Uhr, Raum 4

Die Digitalisierung prägt und verändert die Gesellschaft. Jugendarbeit muss sich mit Digitalisierung auseinandersetzen, wenn sie zeitgemäß die persönliche und soziale Entwicklung junger Menschen unterstützen will. Im Workshop wollen wir gemeinsam Bausteine für Digitale Jugendarbeit zusammenbauen: Was ist da oder fehlt für Zusammenarbeiten, Reflexion, Lerning by doing sowie Innovation.


„Sonderprogramm Ferienangebote“ - ein Rückblick auf die Sommerferien

Christian Schroth (BJR)

12:30-13:15 Uhr, Raum 5

Der Bayerische Jugendring (BJR) hat im Auftrag des Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus ein „Sonderprogramm Ferienangebote“ organisiert mit dem Ziel den durch die Corona-Pandemie bedingten Mehrbedarf an Betreuung in den Ferienzeiten abzudecken. Christian Schroth, Grundsatzreferent im BJR hat das Projekt koordiniert und gibt in dieser Session Einblicke in Struktur, Verlauf und Ergebnisse des Sonderprogramms. Es wird zum Erfahrungsaustausch bei der Umsetzung von Ferienprogrammen eingeladen und gemeinsam der Frage nachgegangen welche Chancen sich für deren zukünftige Umsetzung ergeben könnten.

KJA-Barometer – Erste Erkenntnisse zur Kinder- und Jugendarbeit in der Corona-Pandemie

Diana Löser (Forschungsverbund DJI/TU Dortmund), Julia Hallmann (Forschungsverbund DJI/TU Dortmund)

12:30-13:15 Uhr, Raum 6

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